Bundesweite Termine

16.05.2019
Ausschreibung "Jung, sportlich, FAIR" 2019

Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2019 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von...

16.05.2019
Berlin

Ein starkes Signal für Fairness im Sport DOG Landesverband Berlin vergibt erstmals Fair...

06.05.2019
Dallas

Grüße von Dirk Nowitzki überbracht vom Fördermitglied GIESSEN 46ers

16.04.2019
Multifunktionsarena in Frankfurt

DOG-Präsident Peter von Löbbecke plädiert für Bau

10.04.2019
Nachruf

Pragmatiker des Sports: Zum Tode von Paul Hoffmann

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Aktuelles 2014

Podium: Pofessor Holger Preuß, Kim Bui, Stefan Klos, Bernhard Schwank

Prominentes Podium sagt JA zu Olympia in Deutschland

„Olympische Spiele sind schön, aber ich will sie nicht bei mir.“ Stefan Klos, Projekt-Planer und –Analytiker und Teilnehmer an der Podiums-Diskussion zum Thema „Zwischen Sotschi und Rio – Olympia, quo vadios?“ brachte die Stimmung in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung auf den Punkt. Großmannssucht, Korruption, Knebelverträge, Umweltfrevel und mangelnde Transaparenz bei der Vergabe Olympischer Spiele haben bei vielen Sportinteressierten zwiespältige Gefühle hinterlassen und die Durchführung von Spielen in unserem Land nahezu unmöglich gemacht.

In seinem Impulsreferat unterstrich Sportökonom Professor Holger Preuß (Universität Mainz), dass ein Abbau der skeptischen Grundstimmung in der Bevölkerung die Basis für künftige Spiele in Deutschland darstellt. Dass in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit nicht alles zufriedenstellend gelaufen ist, musste auch Bernhard Schwank, Direktor Leistungssport beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), zugeben: „Es sind Fehler gemacht worden in der Kommunikation. Wir müssen die Leute begeistern, aber wir müssen mit kritischen Positionen auch sauber umgehen.“ 

Schwank sieht zwar in einigen Bereichen die Notwendigkeit leichter Reformen, zeigt sich aber verständlicherweise auch als leidenschaftlicher Befürworter von Olympischen Spielen in Deutschland: „Wenn im eigenen Verein ein Sportfest stattfindet, dann ist es etws Besonderes (Heimvorteil). Da wollen wir zeigen, was wir können und dass wir es besser können.“ Es wäre wünschenswert, dass sich diese Sichtweise zukünftig bei in der Projektierungsphase Olympischer Spiele duchsetzt.

Auch Kim Bui, Turnerin und Teilnehmerin an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen, zeigte sich nicht unerwartet als Befürworterin von Spielen im eigenen Land.: „Olympische Spiele sind für Sportler das Allergrößte. Sie hoffen, dass sie das miterleben. Und plötzlich ist man auch als Zuschauer begeistert.“

In der abschließenden Fragerunde gab es aus den Reihen der in großer Zahl erschienen Besucher die eine oder andere kritische Frage. Trotz mehrfach geäußerter Kritik und Skepsis war auch bei den Fragestellern ein „JA“ zu Olympia erkennbar. Es wurde allerdings auch immer wieder deutlich, dass Besonderheiten und Wünsche der Bewerberstädte von den Machern beim IOC in zunehmenden Maße berücksichtigt werden müssen.

 

 


Fotogalerie: Podiumsdiskussion 12.11.2014

Begrüßung durch Hans-Werner Erb, Sparkasse Darmstadt
Till Lufft, DOG Zweigstelle Darmstadt
Impulsreferat Professor Holger Preuss
Podium
Empfangsbereich
Kim Bui, Turnerin und Olympia-Teilnehmerin
Podium und Norbert Lamp
Auditorium

Sportgala der Grundschulen

Im Rahmen einer Sportgala in der Darmstädter Viktoriaschule am 16. Oktober 2014 wurden die Teilnehmer am Wettbewerb "Breitensportliche Aktivitäten 2014" geehrt. Der Wanderpokal wurde von der Ehren-Vizepräsidentin des Hessischen Leichtathletikverbandes Margret Lehnert an die Schulsportleiterin der Darmstädter Heinrich-Hoffmann-Schule übergeben. Der Wettbewerb wird im Jahr 2015 erneut ausgeschrieben werden.

Ein buntes Bild: Grundschülerinnen und -schüler bei der Sportgala in der Viktoriaschule
Übergabe des Wanderpokals an die Heinrich-Hoffmann-Schule