Bundesweite Termine

16.05.2019
Ausschreibung "Jung, sportlich, FAIR" 2019

Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2019 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von...

16.05.2019
Berlin

Ein starkes Signal für Fairness im Sport DOG Landesverband Berlin vergibt erstmals Fair...

06.05.2019
Dallas

Grüße von Dirk Nowitzki überbracht vom Fördermitglied GIESSEN 46ers

16.04.2019
Multifunktionsarena in Frankfurt

DOG-Präsident Peter von Löbbecke plädiert für Bau

10.04.2019
Nachruf

Pragmatiker des Sports: Zum Tode von Paul Hoffmann

Zur Website der Bundes-DOG

Aktuelles


Kleben, sprayen, schmieren
Vereinsliebe auf Abwegen

Lautstarke Unterstützung und Choreos im Stadion, der Stammtisch mit den Jungs und Mädels vom Fanclub, die Kutte, die im Laufe der Jahre ein Teil von einem selbst wurde: Gelebte Fankultur der positiven Art. Alles OK!

Warum aber muss man seine Verbundenheit zum Verein dokumentieren, indem man öffentliches oder privates Eigentum zerstört oder beschädigt? Gerade in Regionen, in denen mehrere Clubs im Wettbewerb zueinander stehen, sind die Fans der verschiedenen Lager besonders aktiv, kleben, sprayen und schmieren was das Zeug hält. Nicht selten werden Vereinsnamen in regelmäßigen Abständen von Anhängern des gegnerischen Clubs eliminiert oder übermalt und anschließend mit dem eigenen Vereinskürzel überlagert.

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Mitgliederversammlung 2019
Echo: "Darmstädter DOG hat einen guten Lauf"

„Darmstädter DOG hat einen guten Lauf“ überschrieb das Darmstädter Echo seinen Bericht über die Mitgliederversammlung 2019 unserer Zweigstelle. Tatsächlich kann die Entwicklung in den vergangenen vier Jahren durchaus als erfolgreich und beispielhaft angesehen werden. Eine Vielzahl von teilweise sehr gut besuchten Veranstaltungen und Aktivitäten sowie ein Anstieg der  Mitgliederzahl um weit über einhundert Prozent belegen diese Einschätzung.

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Prof. em. Dr. Dr. h.c. Klaus Willimczik

Und noch einmal E-Sport ...
Eine sprachphilosophische und sportwissenschaftliche Analyse

Immer häufiger wird E-Sport intensiv und konträr diskutiert. Klaus Willimczik, emeritierter Professor für Sportwissenschaft an der Technischen Hochschule / Technischen Universität in Darmstadt hat das Thema unter sprachphilosophischen und sportwissenschaftlichen Aspekten analysiert. Die Arbeit soll als Wegweisung für eine sachliche Diskussion der Frage dienen, wie das Phänomen E-Sport eingeordnet werden kann.

Der Verfasser ist Mitglied der Darmstädter DOG-Zweigstelle. Wir bedanken uns bei Professor Willimczik für die Genehmigung, seine Ausarbeitung auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

>>> Dokument öffnen (eSport, Prof. Klaus Willimczik)

>>> Kleine Lesehilfe des Autors



Nordische Ski Weltmeisterschaften, Seefeld 2019
Ein ganz persönlicher Rückblick

Die Ergebnis-Berichterstattung zu den Nordischen Ski Weltmeisterschaften in Seefeld lässt keine Wünsche offen: Zeiten, Platzierungen, Medaillenspiegel und Statements von Aktiven, Trainern und Betreuern standen viele Tage lang im Mittelpunkt der Sportberichterstattung in TV, Internet und Printmedien.

Doch es gab auch Unerwartetes, Kurioses und Erwähnenswertes positiver und negativer Art abseits der großen Schlagzeilen ...

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Einladung zur Mitgliederversammlung am 20.03.2019

Die Darmstädter Zweigstelle der Deutschen Olympischen Gesellschaft lädt alle Mitglieder und Freunde zur Mitgliederversammlung am 20. März 2019 ein.

Einzelheiten zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben und der Tagesordnung.

>>> Einladungsschreiben zur Mitgliederversammlung

>>> Tagesordnung zur Mitgliederversammlung



Jetzt lesen: "Fair Play im Sport", Ausgabe März 2019

Wir freuen uns, Ihnen die neueste Ausgabe unseres Magazins "Fair Play im Sport" vorstellen zu dürfen.

Die Schwerpunkte dieser Ausgabe behandeln die Themen Olympische Spiele, E-Sport und das leider mal wieder hochaktuelle Thema Doping. Darüber hinaus erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten und Veranstaltungen der letzten Monate.

Mit unserem Engagement für einen sauberen Sport, für eine Erziehung im Sinne eines fairen Miteinander und mit unserem Anspruch, sportpolitische Themen kritisch zu hinterfragen und auf Optimierungsmöglichkeiten hinzuweisen, werden wir auch zukünftig einen wichtigen Beitrag für den Sport und für unsere Gesellschaft leisten.

>>> Zur Online-Version des Zweigstellen-Magazins, Ausgabe Februar 2019



Ausstellung Olympische Spiele im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Architektur und Gestaltung: Berlin - München - Stuttgart

Dass Berlin 1936 Ausrichter der Olympischen Sommerspiele war, ist sicherlich jedem Sportinteressierten bekannt. Aber wussten Sie auch, dass Berlin bereits 1916 zum Ausrichter der Sommerspiele bestimmt war? Die Planungen waren bereits sehr weit fortgeschritten, aber der 1. Weltkrieg machte eine Durchführung der Veranstaltung unmöglich. Dokumente und Fotos nicht nur aus dieser Zeit zeigt die Ausstellung "Olympische Spiele: Architektur und Gestaltung. Berlin – München – Stuttgart" im Foyer des Hauptstaatsarchivs Stuttgart. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sportgeschichte Baden-Württemberg e. V. präsentiert, das in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum feiert.

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Walther Tröger: "Mr. Olympia" wird 90
Ein Leben für den Sport

Vom Basketball kommend, wurde Walther Tröger 1954 Generalsekretär des ADH (Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband). 1961 wechselte er zum NOK (Nationales Olympisches Komitee für Deutschland), wo er als Geschäftsführer tätig war und schon bald mit einem Förderkonzept des Sports für die Entwicklungsländer die Aufmerksamkeit auf sich zog. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte er die Bedeutung weltweiter Sportbeziehungen erkannt.

Bald darauf wird er mit der Leitung der Olympiavorbereitungen für 1964 in Tokio betraut, 1972 wird er Bürgermeister des Olympischen Dorfes bei den Spielen in München. Hier ein Auszug weiterer Stationen als Spitzenfunktionär:

- 1983 bis 1990 berät er das IOC als Sportdirektor,
- 1985 wird er IOC-Delegierter für den Behindertensport,
- 1988 betraut ihn das IOC mit dem Vorsitz der Kommission „Sport für Alle“,
- 1989 beruft ihn das IOC als persönliches Mitglied (bis 2009),
- 1992, 1993 und 1997 wird er im Wechsel mit Willi Daume zum Chef des NOK gewählt,
- 1994 wird er zum Vorsitzenden des Deutschen Sportmuseums berufen.

Das IOC-Ehrenmitglied, das am 4. Februar 2019 90 Jahre alt wurde, steht heute der Gesamtentwicklung Olympias wegen der starken Kommerzialisierung und der Hintanstellung der Ausrichterinteressen kritisch gegenüber. „Von dem, was Willi (Daume) und ich aufgebaut haben, ist nicht viel übrig geblieben.“, sagt Walther Tröger kurz vor seinem Geburtstag.


Veronika Rücker (Vorstandsvorsitzende DOSB) und Prof. Manfred Spitzer beim Stuttgarter Sportgespräch 2019

E-Sport weiterhin im Fokus
Statements, Meinungen, Fragen


Unsere Podiumsdiskussion im November 2018 stand unter dem Motto "E-Sport - Herausforderung für Sportvereine". Das Thema wurde vor allem seitens des Publikums sehr kritisch bewertet. Mittlerweile haben sich übergeordnete Sportorganisationen, Politiker, Sportwissenschaftler und Mediziner mit ihrer ganz persönlichen Sicht zu dem Thema geäußert. Nachstehend haben wir einige der Aussagen und weiterführende Fragen zu dieser Thematik aufgelistet.

Das Thema wird die interessierte Sportwelt auch weiterhin bewegen.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) diskutierte das Thema E-Sport Ende 2018 im Rahmen des siebten Olympia-Gipfels in Lausanne. Eine Aufnahme virtueller Sportarten in das Programm der Olympischen Spiele komme derzeit nicht in Betracht. Für eine abschließende Beurteilung durch das IOC sei es zu früh. Weitere Diskussionen und Prüfungen seien nötig.

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Rückblick: Walter Schwebel und Till Lufft gratulieren Helmut Digel (rechts) zum 25jährigen Jubiläum in der DOG. Digel ist seit 1983 Mitglied.

Herzlichen Glückwunsch Helmut Digel
Ein kritischer Geist feiert 75. Geburtstag


Am 6. Januar ist Prof. Dr. Helmut Digel, ein kritischer Geist unter den deutschen Sportfunktionären, 75 Jahre alt geworden.

Der frühere Handballer studierte Germanistik, Sport- und Erziehungswissenschaft in Tübingen, wo er später auch promovierte. An der Goethe-Universität in Frankfurt hatte er von 1978 bis 1982 einen Lehrstuhl im Bereich Sportwissenschaft inne, bevor ihn sein beruflicher Weg als Sportsoziologe zur TU Darmstadt (1985- 1999) führte. Dort entfaltete sich seine Begabung zum Sportfunktionär. Mehrfach wurde er zum Sportfunktionär des Jahres gewählt.

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